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Wohlfahrtsmarken - das Porto für ein besseres Leben |
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Edles Porto mit Herz
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Edelsteine schmücken die Wohlfahrtsmarken im Jahr 2012
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Die Wohlfahrtsmarken in diesem Jahr zeigen Edelsteine: Rubin, Smaragd und Saphir glitzern dank einer speziellen Druckveredelung
auch auf den Briefmarken. Deren Portozuschlag fließt komplett in die soziale Arbeit der Caritas vor Ort. Edelsteine sind der
Inbegriff von Kostbarkeit und Unvergänglichkeit. Einst waren sie Statussymbol gekrönter Häupter und Adeliger. Jeder natürliche
Edelstein ist einzigartig. Durch Schliff und Politur wird der unscheinbare Rohstein veredelt, so dass er mit funkelndem Glanz
die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dem werden die neuen Wohlfahrtsmarken, die die Berlinerin Julia Warbanow entworfen hat,
durch einen besonderen Effekt gerecht: Die Veredelung mit Iriodin-Lacken erweckt beim Bewegen der Marken den Eindruck von
echtem Schliff. Es gibt die Werte 55 plus 25 Cent, 90 plus 40 Cent und 145 plus 55 Cent.
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| Die Wohlfahrtsbriefmarken 2012: Rubin, Smaragd und Saphir |
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Der wahre Wert der Marken verbirgt sich hinter dem "Plus": Die Erlöse aus dem Verkauf der Wohlfahrtsmarken fließen in die
soziale Arbeit der Caritas und anderer Wohlfahrtsverbände. Das Geld ist für die Caritas vor allem deshalb ein Edelstein bei
der Finanzierung ihrer Aufgaben. Den Erlös setzt die Caritas dort ein, wo aktuell eine Notlage auftritt. Die Wohlfahrtsmarken 2012 sind erhältlich als selbstklebende Marken oder in einem Motivsteckheft.
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Sie bekommen die Briefmarken direkt bei der Caritas Regensburg, Von-der-Tann-Straße 7, 93047 Regensburg, Telefon (0941) 5021-123, E-Mail: a.rottner@caritas-regensburg.de, bei der Post oder im Internet unter www.caritas-wohlfahrtsmarken.de
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| Die ersten Wohlfahrtsmarken in Deutschland (1955) |
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Hintergrund: Im Oktober jeden Jahres gibt der Bundesfinanzminister Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit Zuschlag zu Gunsten der sozialen
Arbeit der Wohlfahrtsverbände heraus. Schirmherr des Sozialwerkes Wohlfahrtsmarken ist der amtierende Bundespräsident. Die
meisten Menschen assoziieren die Wohlfahrtsmarken am ehesten mit der Nachkriegszeit. Ihre Geschichte beginnt jedoch schon
viel früher. Kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs, im Jahr 1919, erschien der Vorgänger der heutigen Wohlfahrtsmarke: eine
damals weit verbreitete 10-Pfenning "Germania"-Marke mit dem Aufdruck "5 Pf für Kriegsbeschädigte". Auch in der Zeit zwischen
den beiden Weltkriegen gab es eine Art Wohlfahrtsmarke, die "Deutsche Nothilfemarke". Neu bei diesen Marken war, dass sie
nicht nur bei der Post, sondern auch bei Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände erhältlich waren. Nach Gründung der Bundesrepublik
im Jahr 1949 erschien die erste Serie der neuen Wohlfahrtsmarken unter dem Titel "Helfer der Menschheit". Zwanzig Jahre später,
1969, kamen die ersten Weihnachtsmarken hinzu. Bisher konnten insgesamt rund 3,7 Milliarden dieser Briefmarken mit einem Zuschlagswert
von gut 520 Millionen Euro verkauft werden. Der Zuschlagserlös von 25, 40 oder 55 Cent je verkaufter Wohlfahrts- oder Weihnachtsmarke
kommt der sozialen Arbeit von Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Paritätischem Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie
und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland zu Gute. Gefördert werden unterschiedlichste Projekte: Vom Kindergarten
und Jugendclub über die Unterstützung alter, kranker und behinderter Menschen bis hin zu Hilfen für Opfer von Krieg und Naturkatastrophen.
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