mindzone

Für junge Erwachsene

Mit mindzone sauber drauf sein

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mindzone war ursprünglich eine Initiative von jungen Partygängern, die 1996 in München entstanden ist. Die jungen Leute wollten ihre Altersgenossen - besonders in der damals neuen Techno-Szene - über Drogen und deren Wirkung informieren. Und wo hätte man das besser machen können, als direkt in den Clubs und auf den Weggeh-Meilen. Mittlerweile ist mindzone an sieben Standorten in Bayern vertreten und im gesamten Freistaat aktiv.

Celine Schulz-Fähnrich (4.v.l.) mit ihren Peers.Celine Schulz-Fähnrich (4.v.l.) mit ihren Peers.

Anfang 2015 wurde mindzone auch in Regensburg 2015 gegründet. Projektleiterin ist Celine Schulz-Fähnrich von der Caritas-Fachambulanz für Suchtprobleme Regensburg, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Isabella Nothum die Aktionen plant und durchführt. Seit Frühjahr 2015 gibt es auch eine sogenannte Peer-Gruppe bei mindzone. Diese Gruppe besteht aus Freiwilligen, häufig Studenten, und berät junge Erwachsene zum Thema Drogenkonsum. Bei schwerem Konsumverhalten oder auch bei anderen Problemen greift die intensive Vernetzung der diversen Caritas-Dienste. Betroffene können über Caritas-Suchtberaterin Celine Schulz-Fähnrich und ihre Mitstreitern auch direkten Kontakt zu den Suchtambulanzen und Sozialberatungsstellen des Diözesan-Caritasverbandes Regensburg erhalten.

Besonders auf Festivals und bei Veranstaltungen in Clubs mit vorwiegend elektronischer Musik ist mindzone in Regensburg und Umgebung häufig mit einem Infostand vertreten. Hier erhalten junge Erwachsene vom mindzone Team vor Ort kostenlose Beratung und Information zum Thema Drogenkonsum.

Weitere Infos und Fotos zu aktuellen Events erhalten Sie auf der Facebook-Seite von mindzone Regensburg. 

mindzone bei Himmelfahrtskommando in Regenstauf

Das Team von mindzone ist in Clubs und auf Festivals unterwegs. Hier ist ein TV-Beitrag über die Arbeit von mindzone auf dem Musikfestival "Himmelfahrtskommando" in Regenstauf.