Streetwork

Nah an den Menschen

Der Caritas-Kumpel von der Straße

Der Caritas-Streetworker (rechts) im Gespräch.Der Caritas-Streetworker (rechts) im Gespräch.

Unser Streetworker geht auf die Menschen zu, die keine Lobby mehr in der Gesellschaft haben und gibt ihnen ein Stück Selbstwert, Hoffnung und Teilhabe zurück. Für seine Arbeit kann er auf ein Netzwerk von verschiedensten örtlichen Einrichtungen bauen. Er ist der "Kumpel" von der Straße, dem die Menschen vertrauen. Er hat ein Ohr für die, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Er fördert und fordert aber die Menschen auch heraus, versucht Ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Er hilft den Menschen dabei, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. 

Der Streetworker ist da für Menschen

  • ohne Bleibe oder dauerhafte Unterkunft/Wohnung,
  • mit Problemen im Umgang mit Suchtmitteln wie Alkohol, THC, XTC oder Heroin,
  • ohne Arbeit,
  • mit Anzeigen, Verwarnungen, offene Verhandlungen oder Auflagen,
  • mit Schulden,
  • mit Beziehungsproblemen in Partnerschaft oder Familie 

Der Streetworker

  • sucht Menschen an öffentlichen Plätzen auf,
  • berät und hilft persönlich,
  • unterstützt nach Möglichkeit materiell,
  • bietet Ideen und Anregungen zur Alltags- und Freizeitgestaltung,
  • hilft bei Behördengängen,
  • offener Frühstückstreff, immer donnerstags von 10.00 bis 13.00 Uhr.

"Streetwork" heißt

  • in das gewohnte Umfeld der Klienten am Rande der Gesellschaft kommen,
  • (Gesprächs-)Partner für diese Menschen sein,
  • auf der Seite der Menschen stehen und nicht ohne deren Einverständnis zu handeln,
  • gegenüber anderen zur Verschwiegenheit verpflichtet zu sein,
  • Perspektiven erarbeiten,
  • Interessen der Klienten gegenüber der örtlichen Politik zu vertreten,
  • Hilfen vermitteln und über Rechte aufklären,
  • anonym und vertraulich mit Informationen umgehen.