Der Amberger Caritas-Geschäftsführer Günther Koller mit der stellvertretenden Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik, Prof. Eva Reichert-Garschhammer, und Brigitte Netta, Kita-Leiterin bei der Caritas Amberg (v. li.).Caritas Amberg
Die Kita-Leiterin bei der Caritas Amberg, Brigitte Netta, hat vor kurzem für das "Bündnis für Familien" eine hochaktuelle Fachtagung an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg organisiert. Das Thema lautete: "Kita und Grundschule in der digitalen Welt - Chancen und Risiken".
Zunächst begrüßte die OTH-Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug die Teilnehmer. Anschließend referierte die stellvertretende Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik, Prof. Eva Reichert-Garschhammer, zum Thema. "Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie", sagte die Referentin. Es ginge also um die Frage, in welcher Form die digitalen Medien in den Kinderkrippen und Kindergärten anzuwenden seien. Die Digitalisierung erleichtere das spielerische Lernen. Gemeinsam mit den Eltern sei die digitale Erziehung notwendig und machbar.
Nach dem Vortrag der Expertin wurden verschiedene Workshops angeboten. Dabei ging es um die Interaktion mit digitalen Medien und die daraus resultierenden Chancen und Risiken. Ebenso sprachen die Teilnehmer über mögliche Umsetzungen in der Praxis.