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Stand: 22.05.2018

Geburtshilfe

1000. Geburt im Caritas-Krankenhaus St. Josef

1000tes BabyFlorian Glück (Geschäftsführer), Prof. Olaf Ortmann (Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe), Dr. Nora Seegers (Oberärztin), Ulrike Gritsch (Stationsleitung), Aniko Konyari (Hebamme), Anna Lingauer mit Max, Josef Zimmerer und Leonie Krauss (Primäre Pflegekraft).Caritas-Krankenhaus St. Josef

Professor Dr. Olaf Ortmann, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Geschäftsführer Florian Glück, Stationsleiterin Ulrike Gritsch, Hebamme Aniko Konyari sowie die Primäre Pflegekraft Leonie Krauss gratulierten der Familie persönlich und wünschten ihr alles Gute für die Zukunft.

"Für uns als Geburtshelfer ist es besonders wichtig, auf die Bedürfnisse der Eltern einzugehen und die Geburt sowohl medizinisch als auch menschlich optimal zu begleiten. Jedes Geburtserlebnis ist einzigartig und immer wieder ein kleines Wunder", so Ortmann. Bereits knappe drei Wochen früher als 2017 konnte in diesem Jahr die 1000. Geburt im St. Josef verzeichnet werden, pro Jahr werden dort insgesamt über 1400 Babys entbunden. "Wir freuen uns sehr, dass unser familienfreundliches Konzept rund um Schwangerschaft und Geburt so gut angenommen wird", meint Glück.

Seit 2004 ist die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Caritas-Krankenhaus St. Josef, Lehrstuhl der Universität Regensburg, als erstes bayerisches Krankenhaus als "Babyfreundliches Krankenhaus" von WHO und UNICEF ausgezeichnet. Krankenhäuser mit dieser Auszeichnung legen besonderen Wert auf die Förderung der Eltern-Kind-Beziehung und auf das Stillen. Zur Unterstützung der innigen Bindung zwischen Eltern und Kind wird das "Rooming-in" gefördert. Von Anfang an kann die Mutter ihr Kind selbst betreuen. Dabei wird sie von einem Team aus Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen unterstützt, die speziell hierfür ausgebildet wurden. Die Prinzipien der Integrativen Wochenbettpflege sowie der Primären Pflege bieten dabei einen wichtigen Rahmen, in dem  Mutter und Kind als eine Einheit gesehen werden und die Familien feste Ansprechpartner haben.